Weil heute “I am Legend” mit olle Will Smith im TV kam und ich den Film immer noch scheiße finde (weil der so garnix mit der Buchvorlage von Richard Matheson zu tun hat und trotzdem so heißt) hier die erste Verfilmung von 1964.
Ey, wart ihr in den letzten Tagen mal Draußen? Das geht ja gar nicht! - 11°!
Wenigstens hat jemand The Endless Summer auf YouTube gestellt und zwar komplett in mehreren Teilen. Was will man mehr an kalten Winterabenden am Kamin!
Auf topdocumentaryfilms.com habe ich mir vor ein paar Tagen die Docu “American Hardcore” angesehen. Unbedingt empfehlenswert!
The history of hardcore punk–the tougher, faster, and more politically minded stepchild of the ’70s punk movement that arose in the ’80s–is examined in exuberant detail in Paul Rachman’s documentary American Hardcore. Rachman’s cameras careen across the landscape of the U.S. to trace the movement’s beginnings in cities like Los Angeles, Washington, D.C., and New York, and cherrypicks interviews with the musicians that helped shape its sound and impact, including Henry Rollins and Greg Ginn of Black Flag, H.R. (frontman for the highly influential, all-African American outfit Bad Brains), Ian MacKaye of Minor Threat (and now Fugazi), and many others.
Und hier isser:
Neben diversen “Ach-ja-damals” Jugenderinnerungen habe ich auch noch gelernt, daß olle Mädchen-Mucke Moby mal richtig guten Krach gemacht hat.
Ich muss das jetzt mal ganz klar sagen: Ich mag die “Herr der Ringe” Filme nicht. Find ich einfach doof und langweilig. Gemacht hat die ja bekanntlich Peter Jackson. Der wiederum hat davor richtig tolle Filme gemacht wie Braindead, Meet the Feebles und Bad Taste. Den letztgenannten gibt es in voller Länge (auch zum downloaden) im Internet Archive.
In dem Film geht es darum, daß die gesamten Einwohner eines Dorfes verschwunden sind. Die “New Zealand National Air and Space Defense League” beauftragt “The Boys” der Sache nachzugehen. Diese finden heraus, daß Außerirdische die Bewohner zu Fleisch für eine intergalaktische Fast-Food Kette verarbeitet haben.
Peter Jackson ist in diesem extrem Low-Budget Film auch in einer der Hauptrollen als “Derek” zu sehen. Und “Derek´s don´t run…”
Ich habe mir gerade endlich mal “Surf Nazis must die” angesehen. Nachdem ich den Film schon vor vielen Jahren öfter mal in der Videothek gesehen habe und sowohl den Titel, als auch das Cover extrem bescheuert fand, hat jetzt die Neugierde überwiegt als ich das Ding bei joost.com entdeckt habe. Und was soll ich sagen… der Film hällt was er verspricht. Großartiger Trash. Ich will ja jetzt nicht den Klassiker bringen von wegen “der ist so schlecht, daß er schon wieder gut ist”, aber unterhaltsam ist das schon. Und so geht der Film: