Auf topdocumentaryfilms.com habe ich mir vor ein paar Tagen die Docu “American Hardcore” angesehen. Unbedingt empfehlenswert!
The history of hardcore punk–the tougher, faster, and more politically minded stepchild of the ’70s punk movement that arose in the ’80s–is examined in exuberant detail in Paul Rachman’s documentary American Hardcore. Rachman’s cameras careen across the landscape of the U.S. to trace the movement’s beginnings in cities like Los Angeles, Washington, D.C., and New York, and cherrypicks interviews with the musicians that helped shape its sound and impact, including Henry Rollins and Greg Ginn of Black Flag, H.R. (frontman for the highly influential, all-African American outfit Bad Brains), Ian MacKaye of Minor Threat (and now Fugazi), and many others.
Und hier isser:
Neben diversen “Ach-ja-damals” Jugenderinnerungen habe ich auch noch gelernt, daß olle Mädchen-Mucke Moby mal richtig guten Krach gemacht hat.
Ich konnte leider nicht widerstehen und musste mir dieses Video ansehen und vorallem hören. Die letzten beiden Male als ich die entspechende Simpsons Folge gesehen habe lief das etwa so ab:
23:50 Uhr: Ich bin im Bad - Waschen und Zähne putzen. Dabei summe ich vor mich hin: “Empe, Empe, Empe, Empe…”
0:02 Uhr: Ich lege mich ins warme Bettchen, decke mich zu und kuschele mich bequem in´s Kopfkissen. Ich schliesse die Augen. Langsam, fast unmerklich und sanft schleicht sich ein Wort in mein Gehirn: Ente! - Ente, Ente! Ich muß kurz schmunzeln, drehe mich noch einmal um und schaue dem erholsamen Schlaf entgegen.
0:04 Uhr: Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, … Oh man, verdammt. Ein Ohrwurm. - Noch mal fix umgedreht und augen wieder zu machen.
0:15 Uhr: … Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente - Shit, das geht so echt nicht. An Schlaf ist nicht mehr zu denken. Ich stehe also auf und rauche noch eine Zigarette. Leider kann ich auch dabei nur an eins denken: Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente,…
0:21 Uhr: Ich gehe zurück ins Bett und versuche etwas anderes in den Kopf zu bekommen. Was muss ich morgen auf Arbeit noch mal erledigen? Ach ja, - und das muss ich ja auch noch machen! … Langsam fallen mir die Augen zu und ich fühle wie ich beginne wegzudämmern. - Ente! - Och, nee! Bitte nicht! - Ente, Ente! - Aargh! Ente, Ente, Ente, Ente, Ente…
7:30 Uhr: Beebeebib, Beebeebib, Beebeebib… Scheiße! Der Wecker! Aua! Ich fühle mich als hätten im Schlaf 78 kleine, grüne Zwerge mit Wagenrädern auf mich eingeschlagen. Aber das kann ja gar nicht sein. Ich habe ja nicht geschlafen. Was soll´s! Ich stehe auf und schon auf dem Weg in das Badezimmer begrüßt mich mein Gehirn mit einem fröhlichen “Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente…”
Was ich damit sagen will: Danke liebes Internet! Genau das was ich Montags so brauche!