Zitat von Edvard Munch - inspiriert durch ein T-Shirt - mit Zombies

Ein Zitat von Edvard Munch - inspiriert durch ein T-Shirt - mit Zombies.

Ein Zitat von Edvard Munch - inspiriert durch ein T-Shirt - mit Zombies.
Sommerzeit - Reisezeit. Wie so viele Menschen reise auch ich gerne. Mein bisher wohl schönstes Reiseziel ist Mexico. 5 mal war ich bisher dort in den verschiedensten Ecken des Landes. Mexico bietet die ideale Mischung aus Kultur, fantastischer Landschaft und karibischen Traumstränden.
Allerdings musste im im Laufe der Jahre feststellen, daß dieses Paradies ernsthaft bedroht ist. Nicht durch Naturkatastrophen, nicht durch Ökologische Desaster, nicht durch Misswirtschaft der Mexikanischen Regierung - nein durch Amis!
Beispielsweise fand ich in Playa del Carmen bei meinem ersten Besuch noch einen einsamen, paradiesischen Traumstrand mit wenigen gemütlichen Stand-Cabanas vor, war bei meinem zweiten Besuch, kaum 5 Jahre später, schon eine riesige, mit lauten Bars und Fast-Food-Ketten vollgestopfte Ami-Touristen-Hölle entstanden.
Ich weiß, wir können das mit Mallorca und Co. auch ganz gut - aber ich rede hier von Nordamerikanern! The US of A! Das heißt: Direkt am Strand gelegene beschissene Sports-Bars mit 128.537 flackernden Flachbildschirmen mit voll aufgedrehtem Ton einer bescheuerten Baseballübertragung.
Auch hatten mir Freunde von dem wunderschönen Cabo San Lucas auf der Baja California vorgeschwärmt. Sie waren dort vor ca. 18 Jahren gewesen und hatten ein relativ unberührtes Stück Natur mit malerischen Fischerorten vorgefunden. Als ich vorletztes Jahr dort war (Gott sei Dank nur ein langes Wochenende) fand ich eine hässliche, größere Stadt mit massenweise in die malerischen Felsen gesprengten Ferienwohnungen und Hotelanlagen. Dazu die besagten 128.537 Bildschirm-Bars und Fast-Food-Ketten.
Lange Rede, kurzer Sinn: Bei “The Onion” gibt es ein Video zu genau diesem Thema.
Mexico Builds Border Wall To Keep Out US Assholes
Viva Mexico!
(via Nerdcore)

Heute habe ich es gatan! Ich habe meine Sockenschublade aufgeräumt. Fragt nicht warum! Wahrscheinlich weil es mir morgens bein Anziehen so unheimlich auf die Nerven gegengen ist, daß ich eigentlich täglich genau das Paar erwische, bei dem ein Socken ein Loch hat oder die Ferse schon fast durchgewetzt ist.
Ich habe sie also aufgeräumt die Sockenschublade. Wobei es sich bei mir eher um eine Unterhosen- und Sockenschublade handelt. Und eigentlich ist es gar keine richtige Schublade. Es handelt sich um eine dieser Plastik-Aufbewahrungsboxen von IKEA die wahrscheinlich einen bescheuerten Namen wie “Praktikabel” oder “Aufbewahrolf” trägt.
Die Unterhosen zu sortieren und einige mit extrem scheußlichem Design (die wahrscheinlich auch schon 20 Jahre auf dem Buckel haben und davon mindestens 19 Jahre unbenutzt) zu entsorgen war erst einmal kein Problem. Die Socken allerdings hatten es in sich. Ich habe alle Paare auf Löcher oder gerissene Gummibündchen geprüft und hatte schnell einen riesigen Stapel an Ausschuß vor mir Liegen. Der “Stapel” mit In-Ordnung-Socken hat den Namen Stapel leider nicht verdient, da er am Ende aus 3 Paar Socken bestand.
Am schlimmsten waren allerdings die einzelnen Socken. Etwa die Häfte meines IKEA Sockenaufbewahrungsbehältnisses bestand aus einzelnen Socken. Die meisen davon waren sogar OK. Jetzt hatte ich also 28 einzelne Socken von denen nicht ein einziger zu einem anderen gepaßt hat. Wohlgemerkt, Ich trage NUR einfarbig schwarze Socken! Hier passt die Länge nicht, da das Bündchen nicht, dort der Schwarzton nicht… Nicht ein zusammenpassendes Paar!
Außerdem sind von dem 10er Packen Shorty-Socken die ich mir letzten Sommer gekauft habe exakt 2.5 Paar vorhanden.
Zusammenfassung:
Ich besitze nun 3 Paar passende, lange, schwarze Socken ohne Löcher, 2 Paar Shorty-Socken und eine Einkaufsliste auf der in Großbuchstaben und 2 Mal unterstrichen steht: SOCKEN KAUFEN!
Außerdem ist die Theorie vom Sockenplaneten damit wohl keine Theorie mehr sondern bewiesen! Q.e.d.
Wann war das noch mal? Anfang bis Mitte der 80er Jahre! Da gab es ja nur 3 oder 4 Fersehsender. Und Serien kamen in der Regel eine (in Zahlen: 1) Folge pro Woche. Ich glaube es war immer Dienstags - Da kam es: “Ein Colt für alle Fälle”. Der Stuntman und Kopfgeldjäger Colt Seavers der mit seinem tollpatschigen Cousin Howie Munson und der schönen Jody Banks (harrrr!) bein kopfgeldjagen die aufregendsten Abenteuer erlebt.
Das war unsere Serie. Das war Dienstags Pflicht. Hatte Muttern einen dieser bescheuerten Zahnarzt-Termine für den Dienstag Nachmittag vereinbart oder man hatte mal wieder völlig ungerechtfertigtes Fernsehverbot - dann war die Woche gelaufen.
Am nächsten Tag - ach was, in den nächsten Tagen - gab es auf den Schulhof kaum ein anderes Thema. “Haste gestern Colt geschaut?” “Nee, ich konnte nicht, weil…” - und schon schloss sich vor einem der Kreis der anderen Mitschüler und man stand einsam, ausgegrenzt und verlassen am Rand wie das Kind aus der Multi-Sanostol Werbung.
Colt war unser Held - Colt war mein Held!
Es gab eigentlich keinen Menschen auf dem gesamten Erdball der cooler war als Colt. Einige Mädchen und Außenseiter fanden ja Howie coller, aber mal ganz ehrlich: kein Vergleich zu Colt!
Colt hatte diese Marboromann-Freiheit-und-Abenteuer Cowboy Stiefel mit den extra kurzen, engen Jeans darüber. Dazu die supercoole, riesige, glänzende Gürtelschnalle mit Adler-Motiv. Dann noch die absolut hammer-mäßige Fliegerjacke mit dem aufgestickten “Fall-Guy Association” Emblem. Und als Krönung des ganzen - und cooler ging es ja wirklich nicht mehr - das Auto. Der Monster-Truck mäßig höher gelegte GMC Pickup mit “Fall-Guy” Adler auf der Motorhaube und chromglänzenden Überrollbügeln. Hammer!
Wenn ich mal erwachen bin, dachte ich, dann werde ich a) Stuntman, bin b) mindestens genauso cool wie Colt und c) kaufe mir auf jeden Fall und definitiv so ein Auto.
ZAP - Frühjahr 2009:
Ich bin geschäftlich in den USA unterwegs. Ich fahre gerade auf den Parkplatz eines Ralphs Supermarkts um mir ein Sandwich zu kaufen, da schneidet mich so ein Penner mit seinem Hinterwäldler-Pickup und nimmt mir den Parkplatz weg. Das ist wirklich die albernste White-Trasch, Trailer-Park-Penner Karre die ich seit langem gesehen habe. Ein höher gelegter, brauner GMC Pickup mit Überrollbügeln und einem beknackten Adler auf die Motorhaube geairbrusht.
Dann steigt der Fahrer aus: Cowboystiefel, viel zu enge stonewashed Jenans und eine Proll-Gürtelschnalle in der Größe eines Toasters. Dazu noch eine bläulich schimmernde Fliegerjacke die eigentlich seit 25 Jahren aus der Mode sein sollte und definitiv gegen die Genfer Konventionen verstößt.
Ich denke “Penner - verpiß dich nach Luckenbach, Texas” und suche mir kopfschüttelnd einen anderen Parkplatz.
Die Moral von der Geschichte: Kinder sind doof!
PS: Ich fahre übrigens einen Mitsubishi Colt. So schließt sich der Kreis!
Endlich! Da ist er! Mein Werkzeugkasten! Wurde aber auch Zeit.
(Cakehead Loves Evil was gestern noch “Let Em eat Cake” hieß)